Gründungsbericht

 

Luckenwalde,den 12.07.2000

 

G r ü n d u n g s b e r i c h t

 

Am 22.06.2000 trafen sich um 15 Uhr 30 vier Betroffene, als Einladende die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Frau Kreiling und als Gast die Senioren- und Behindertenbeauftragte des Landkreises Teltow- Fläming Frau Henneberg zur Gründung einer Regionalgruppe der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Teltow-Fläming in Luckenwalde im Haus “Sonnenschein”, Schützenstr. 37.

 

Frau Kreiling gab am Anfang des Treffens der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) einige Informationen zur Arbeit und Zielen der DGM und zur eigenen Person. Sie verteilte umfangreiches Informationsmaterial und es wurden einige Fotos gemacht (Bericht in der MAZ vom 24.06. 2000).

 

Im Vordergrund stand natürlich erst einmal das gegenseitige Kennenlernen und ein erster Austausch von Erfahrungen, wobei festgestellt wurde, das ein Bedarf der Betroffenen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe besteht. Es wurden erste Aktionen  beraten und  weitere Treffen vereinbart.


Als Ansprechpartner der Regionalgruppe stellte sich Herr Nitsche zur Verfügung, als Stellvertreter Frau Schröter, wobei vereinbart wurde eine breite Mitarbeit aller Teilnehmer je nach Möglichkeit zu erreichen.

 

Herr Nitsche informierte die Gruppe von weiteren Betroffenen, die aber aus Termingründen diesmal noch nicht teilnehmen konnten. Dank dem lokalen Kabelfernsehen Luckenwalde wurde inzwischen auch eine Woche lang ein “kleines Interview” über unsere SHG gesendet.

Nach unserem ersten Treffen wurden mit dem Haus Sonnenschein (als Treffpunkt der ideale Ort) folgende mögliche Termine vereinbart:

          26.07.2000
          30.08.2000
          27.09.2000
          26.10.2000
          29.11.2000                    Bei der Uhrzeit hatten wir uns auf 15 Uhr geeinigt.

Den Termin 26.07. werden wir noch einmal zum gegenseitigen Kennenlernen nutzen. Vielleicht können wir ja dann auch schon weitere “Betroffene” begrüßen!

Am 30.08. möchten wir mit Frau Henneberg (Behindertenbeauftragte), Herrn Blaschke (Vorsitzender des Senioren- und Behindertenbeirates) und Frau Schäfer (Gesundheitsamt) den weiteren Rahmen, Finanzierungsmöglichkeiten, Erfahrungen anderer Selbsthilfegruppen usw. besprechen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch für die Hilfestellung bei den sicher nicht leichten ersten Schritten einer Regionalgründung einer Selbsthilfegruppe  bei Frau Kreiling, bei Frau Henneberg und bei den Beschäftigten des Hauses “Sonnenschein” für die Aufnahme und Bewirtung  ausdrücklich bedanken. Ich denke, ein positiver Anfang ist gemacht und sehe uns auf einem “optimistischen Weg” in dieser für viele schwierigen Zeit.

Bernhard Nitsche

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